Neue Saison, neue Freuden

Da die Gute nun fast fertig ist, um in ihr Element gesetzt zu werden, war es Zeit sich über die kommende Saison einige Gedanken zu machen.

Die vorläufige Planung steht und sieht so aus:

  • Kranen, Maststellen und Einräumen Ende April
  • erster Törn am 01.05. – 03.05. (noch Plätze frei)
  • Herrentachsfahrt vom 13.05. – 17.03. ( voll, voll mit Herren)
  • Pfingstregatta ganz ohne Leistungsstress von Warnemünde nach Kühlungsborn mit entsprechendem Rahmenprogramm vom 22.05. – 25.03. (noch Plätze frei)
  • 10.06. Ablegen nach Göteborg um den Zieleinlauf der Volvo Ocean Racer ab dem 21.06. mit zuerleben.*
  • vom 21.06. – 27.06. „Rumtreiben“ im Schärengarten vor Göteborg bzw. feiern im Race village. Am 27.06. In-Port-Race ansehen.*
  • Törn zurück nach Warnemünde vom 28.06. – 03.07.*
  • Regatta „Rund Bornholm“ vom 05.07. – 09.07. (schon voll)
  • Bäderregatta im Zuge der „Warnemünder Woche“ am 11.07.   wahrscheinlich voll)
  • ab dem 13.07. Treibenlassen mit Besuch Dänemarks, Rügens und wer weiß noch wohin (noch Plätze in Absprache frei)
  • „Boddenetappen“ von Greifswald über diverse Häfen zurück nach Greifswald vom 28.08. – 30.08. (noch Plätze frei)
  • bis zum 04.09. Überführung nach Rostock (Plätze frei)

*der Törn nach Göteborg ist als Etappenfahrt gedacht, so dass am 13.06. ein Zusteigen in Kopenhagen und am 17.06. in Helsingborg möglich ist. Was auch denkbar wäre, ist nur die Tage in Göteborg auf der „Madame“ zu verbringen.

Sieht so aus als ob einige Meilen unter dem Kiel durchrauschen und ne Menge „neue Ufer“ auf uns zukommen. Wer Lust hat, meldet sich.

Liebe Grüsse

Robi + Tini

Segeln mit Steuermann

Nachdem mich Armin auf dem 20iger „R 1313“ nun schon seit fast drei Jahren über die Seen Mitteleuropas chauffiert hat, wurde es langsam Zeit mich zu revanchieren.
Am 14.8. war es dann soweit. Da der Wetterbericht nicht allzu rosig aussah, sind wir den ersten Abend in Gehlsdorf geblieben.
Am nächsten Morgen schien dann doch die Sonne und wir machten uns bei einer mäßigen Brise aus Süd auf mit dem Ziel „Hohe Düne“.
An den Molenköpfen in Warnemünde fiel uns die Entscheidung leicht bei moderaten 12 kn doch den Kurs Richtung K-born einzuschlagen.
Wie als ob der Regen auf uns gewartet hatte, fing es pünktlich nach dem Festmachen in Kühlungsborn an zu schütten.
Gott sei Dank nur kurz, da der obligatorische Besuch im „Vielmeer“ anstand. Außerdem musste für Armin noch eine Geburtstagstorte bestellt werden.
Am Samstag war erstmal Geburtstagsfrühstück und chillen angesagt, da eine Wetterfront nach der anderen durchzog.
Gegen 15:00 Uhr nutzten wir ein Wetterfenster, um bei Wind bis zu 28 kn aus West im „Tiefflug“ nach „Hohe Düne“ zu gelangen.
Nach dem Festmachen war Armins Geburtstagslage fällig. Welcher Ort, wenn nicht der Kubaner kurz vor der Westmole eignet sich besser dafür. Wie das endete möchte ich nicht näher ausführen.
Sonntag ging es mit leicht mojitoverklärtem Blick zurück nach Gehlsdorf, wo uns schon Melle und Lea erwarteten.
Leider konnten wir an den nächsten Tagen nicht mehr rausfahren, da selbst in Gehlsdorf der Windmesser Spirzen bis 36 kn anzeigte.
Danke Armin und Carmen für das schöne WE
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K-born zum Abschluß

Nach einem wunderschönen Abend amStrand und vormittag ankernd vor Wustrow, wo wir unseren Sohn mit Freunden und einige gute Freunde trafen, ging es erst unter Segeln und dann im Regen motorend nach Hohe Düne/Warnemünde.
Abends dann Pizza im Yachthafen und an der Ostmole die Parade der Windjammer zur HanseSail abgenommen mit dazugehörigem Feuerwerk (schöner Kitsch!!!)
Heute sind dann Melle mit seinem Freund Felix aufgestiegen. Beim Raussegeln nochmal ein Haufen alter Schiffe bei Tag gesehen und dann bei leichter Brise ging es mit Halbwind nach Kühlungsborn. Sonne,Wind und Meer, einfach nur SCHÖN!!!!!

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Ankern vor Barhöft

eine wunderschöne Woche mit Olaf und Segeln mit all seinen Facetten liegt hinter uns. (Werde später noch davon berichten). Heute war eigentlich Stadttag in Stralsund angesagt. Allerdings nach einem Stadtbummel gestern Abend und heutigem Besuch im Waschsalon, war schnell klar, dass wir aufs Wasser wollten. Als dann der Wind moderate mit 12 kn wehte, waren die Festmacher schnell losgeworfen und es ging schön aufkreuzend den Strelasund in Richtung Darß. Ein kurzer Anruf beim Hafenmeister in Barhöft, der die Information der Hafenüberfüllung brachte, „nötigte“ uns zum Ankern. Es wird unsere erste Ankernacht auf der „Madame“. Große FREUD

Badestop im Strelasund

Mal wieder ein schönen Abend in Strehlow anlässlich Olafs Geburtstag verbracht. Selbst die Potzlower fühlten sich auf Grund dieses Events zu einer Parade genötigt. 😉 . Gestern sind wir dann gemeinsam mit Olaf nach Stralsund zurück auf die „Madame“ gefahren. Nach einem nicht minder anstrengenden Abend mit Olli, Claudi und ihren Kids in Stralsund (Es waren gerade die Wallensteintage), ging es heut morgen in aller Herrgottsfrühe (8:20 Uhr) durch den Rügendamm in Richtung Thiessow.
Frühstücks- und Badestopp am LSG Drigger mit SUP-Board, Wer braucht schon die Karibik? 😉

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Auf Reede vor Breege

Gestern sind wir bei wunderschönen Wind von Vieregge in Richtung Ralswiek aufgebrochen. Nachdem das Fahrwasser in den Jasmunder Bodden passiert war, ging es nur mit Vorsegel und Wind von achtern zu Deutschlands größter Naturbühne. Die Ansteuerung des Yachthafens war etwas tricky aber nicht uninteressant. An Land war nix mit Ruhe, da die allabendliche Vorstellung schon Nachmittags in Form von Menschenmassen ( es sehen im Schnitt 8500 Leute das Stück täglich) ihren Schatten warf. Was soll man sagen, wir haben auch noch Karten ergattert und haben diesem wunderschönen Spektakel beigewohnt.
Heute sind wir dann bei herrlichsten Segelbedingungen zurück in Richtung Breege. Wir waren so schnell, dass wir den Jasmunder Bodden in rekordverdächtigen 40 min überquert hatten. Nun liegen wir auf Reede vor Breege vor Anker und geniessen das Leben.

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Es muß nicht immer Breege sein

Nach einem frühen und doch ruhigem Start ging es gestern früh von Klintholm Richtung Südost zurück auf die Insel.
Leider hatte sich auf Grund des steten Nordostwindes doch eine „schöne“ Welle aufgebaut, so das erst wieder mit Sicht auf Hiddensee Leben aufs Schiff zurück kehrte.
Von da an war es mal wieder ein schönes Segelerlebnis. Bei Windgeschwindigkeiten knapp unter 20 kn fuhren wir unter Segeln und Sonne das Hiddenseefahrwasser entlang.
Festgemacht haben wir dann in der kleinen verträumten Marina von Vieregge gegenüber von Breege. Echt schön hier!
Beim Anlegen waren wiedermal viele helfende und wissende Hände zur Stelle, die mein Väterchen zu der Bemerkung nötigten „Jaja die besten Steuerleute sitzen immer an Land“. Wenn Ihr Konni trefft könnt Ihr ihn ja mal befragen. 😉

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Klintholm

Nach einer stürmischen (Windspitzen bis 25 kn) aber schnellen (im Surf bis zu 10 kn) Überfahrt von Breege nach Klintholm, ist heute Ruhetag angesagt. Nicht zuletzt, weil der Wind auch noch mehr aufgefrischt ist. Morgen bei hoffentlich weniger Wind geht es zurück auf die größte und schönste Insel Deutschlands, wo noch ein Abstecher nach Ralswiek geplant ist. Mal sehen vielleicht können wir ja die Störtebecker Festspiele von See aus verfolgen. 😉
P.S.: Die Artikelbilder sind von Möns Klint dem Gegenstück vom Königsstuhl aufgenommen.

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Morgen auf Hiddensee

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Heute früh um 6:00 Uhr und das soll so noch bis wenigstens Donnerstag weiter gehen. Wind weht gleichmässig aus Ost. Somit werden wir wohl morgen gemeinsam mit Eltern den Sprung nach Klintholm wagen und uns die nächste Woche zwischen Dänemark und Schweden rumtreiben.
FREUDE!

Los gehts

Man wer hätte das gedacht. Gestern ein wunderschöner Abend in Strehlow mit den Halbfinals und heute am vormittag durch fetten Regen an die Küste. Und nun im herrlichsten Sonnenschein vor Anker auf der Ostsee.
Nach dem Ablegen in der Neptun Marina ging es die Warnow hoch. Zwischendurch noch Hacki mit seiner X99 (ab morgen Gegner ;-)) getroffen und ein bisschen von Boot zu Boot geschwatzt.
Aus den Molenköpfen raus, dann rechts, Anker runter und Leben geniessen. Klingt doch einfach oder?