Badestop im Strelasund

Mal wieder ein schönen Abend in Strehlow anlässlich Olafs Geburtstag verbracht. Selbst die Potzlower fühlten sich auf Grund dieses Events zu einer Parade genötigt. 😉 . Gestern sind wir dann gemeinsam mit Olaf nach Stralsund zurück auf die „Madame“ gefahren. Nach einem nicht minder anstrengenden Abend mit Olli, Claudi und ihren Kids in Stralsund (Es waren gerade die Wallensteintage), ging es heut morgen in aller Herrgottsfrühe (8:20 Uhr) durch den Rügendamm in Richtung Thiessow.
Frühstücks- und Badestopp am LSG Drigger mit SUP-Board, Wer braucht schon die Karibik? 😉

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Auf Reede vor Breege

Gestern sind wir bei wunderschönen Wind von Vieregge in Richtung Ralswiek aufgebrochen. Nachdem das Fahrwasser in den Jasmunder Bodden passiert war, ging es nur mit Vorsegel und Wind von achtern zu Deutschlands größter Naturbühne. Die Ansteuerung des Yachthafens war etwas tricky aber nicht uninteressant. An Land war nix mit Ruhe, da die allabendliche Vorstellung schon Nachmittags in Form von Menschenmassen ( es sehen im Schnitt 8500 Leute das Stück täglich) ihren Schatten warf. Was soll man sagen, wir haben auch noch Karten ergattert und haben diesem wunderschönen Spektakel beigewohnt.
Heute sind wir dann bei herrlichsten Segelbedingungen zurück in Richtung Breege. Wir waren so schnell, dass wir den Jasmunder Bodden in rekordverdächtigen 40 min überquert hatten. Nun liegen wir auf Reede vor Breege vor Anker und geniessen das Leben.

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Es muß nicht immer Breege sein

Nach einem frühen und doch ruhigem Start ging es gestern früh von Klintholm Richtung Südost zurück auf die Insel.
Leider hatte sich auf Grund des steten Nordostwindes doch eine „schöne“ Welle aufgebaut, so das erst wieder mit Sicht auf Hiddensee Leben aufs Schiff zurück kehrte.
Von da an war es mal wieder ein schönes Segelerlebnis. Bei Windgeschwindigkeiten knapp unter 20 kn fuhren wir unter Segeln und Sonne das Hiddenseefahrwasser entlang.
Festgemacht haben wir dann in der kleinen verträumten Marina von Vieregge gegenüber von Breege. Echt schön hier!
Beim Anlegen waren wiedermal viele helfende und wissende Hände zur Stelle, die mein Väterchen zu der Bemerkung nötigten „Jaja die besten Steuerleute sitzen immer an Land“. Wenn Ihr Konni trefft könnt Ihr ihn ja mal befragen. 😉

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Klintholm

Nach einer stürmischen (Windspitzen bis 25 kn) aber schnellen (im Surf bis zu 10 kn) Überfahrt von Breege nach Klintholm, ist heute Ruhetag angesagt. Nicht zuletzt, weil der Wind auch noch mehr aufgefrischt ist. Morgen bei hoffentlich weniger Wind geht es zurück auf die größte und schönste Insel Deutschlands, wo noch ein Abstecher nach Ralswiek geplant ist. Mal sehen vielleicht können wir ja die Störtebecker Festspiele von See aus verfolgen. 😉
P.S.: Die Artikelbilder sind von Möns Klint dem Gegenstück vom Königsstuhl aufgenommen.

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Morgen auf Hiddensee

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Heute früh um 6:00 Uhr und das soll so noch bis wenigstens Donnerstag weiter gehen. Wind weht gleichmässig aus Ost. Somit werden wir wohl morgen gemeinsam mit Eltern den Sprung nach Klintholm wagen und uns die nächste Woche zwischen Dänemark und Schweden rumtreiben.
FREUDE!

Hesnaes

am Rad drehen

Keine 50 SeeMeilen von Rostock entfernt liegt zwischen Gedser und Klintholm der kleine malerische Ort Hesnaes. Die halbe Strecke haben wir mit Spinaker zurückgelegt. Dafür haben wir uns mit einem erfrischenden Badestop belohnt.

Heute 16.07. erobern wir Klintholm.

Morgen 17.07. kapern wir Hiddensee.

Eine Kabine ist frei für Kurzentschlossene…

Los gehts

Man wer hätte das gedacht. Gestern ein wunderschöner Abend in Strehlow mit den Halbfinals und heute am vormittag durch fetten Regen an die Küste. Und nun im herrlichsten Sonnenschein vor Anker auf der Ostsee.
Nach dem Ablegen in der Neptun Marina ging es die Warnow hoch. Zwischendurch noch Hacki mit seiner X99 (ab morgen Gegner ;-)) getroffen und ein bisschen von Boot zu Boot geschwatzt.
Aus den Molenköpfen raus, dann rechts, Anker runter und Leben geniessen. Klingt doch einfach oder?

Noch 3 Tage

Nur noch 3 Tage dann gehts los. Am Sonnabend werden wir uns von unserem Heimathafen in Gehlsdorf Richtung Warnemünde bewegen. Mit an Bord werden Bine und Herbert sein. Ab Sonntag wird die „Madame“ dann eine Woche in der Nobelmarina 😉 „Hohe Düne“ liegen und für Ausfahrten zu den Regatten der “ Warnemünder Woche“ bereit stehen. Ab den 13.07. werden wir Richtung Osten zu neuen Ufern aufbrechen.
FREUDE!!!